Stosswellentherapie

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Haben Sie einen Tennisellbogen, eine Kalkschulter oder einen Fersensporn?

Indikationen

Achillessehnen-Reizung


Fersensporn


Kalkschulter


Patella-Spitzensyndrom

Für Schmerzpatienten, die aufgrund ihres Alters, ihrer beruflichen Tätigkeit oder ihrer sportlichen Betätigung an diesen Einschränkungen leiden, ist die extrakorporale Stosswellentherapie ein echter Hoffnungsschimmer am Horizont.
Als Schmerztherapie ist die extrakorporale Stosswellentherapie besonders patientenfreundlich, schonend, schnell und effektiv. Durchgeführt wird sie in unserer Praxis zumeist anästhesiefrei und ohne bleibende Nebenwirkungen.
Ist die Therapie langwierig und aufwendig?
Der Arzt ertastet die Schmerzzone durch einen einfachen Tastbefund (bei Schulterschmerzen durch Ultraschallbefund).
Danach erfolgt die Behandlung, gegebenenfalls unter Lokalanästhesie, mit der extrakorporalen Stosswellentherapie. Hierbei streicht der Arzt mit dem Stosswellen-Applikator über die Schmerzzone.
Ist die Therapie schmerzhaft?
Der auftretende Behandlungsschmerz wird im Dialog mit dem Patienten zur genauen Ausrichtung der Stoßwellen auf das Behandlungsgebiet genutzt.  

Der Erfolg der Behandlung mit der extrakorporalen Stosswellentherapie (ESWT) stellt sich durch eine rasche Schmerzlinderung ein. In der Regel erstreckt sich die Therapie über ein bis drei Sitzungen von circa zehn Minuten. Bereits acht bis zehn Tage nach der ersten Behandlung ist bei den meisten Patienten eine deutliche, dauerhafte Schmerzlinderung zu beobachten.

 
Die extrakorporale Stosswellentherapie kommt ohne den Einsatz von Röntgengeräten oder Medikamenten aus. Sie ist gut verträglich und regt die natürlichen Selbstheilungskräfte des Körpers an.
diesen Angaben liegt keine Ärztekammerqualifikation zugrunde
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